Hier sehen Sie das Wappen der Gemeinde Preitenegg
Gemeinde Preitenegg

Zur Geschichte der Gemeinde


(Mag. Dr. Evelyne Webernig)

 

Die Gemeinde Preitenegg ist mit einer Fläche von 6820 ha die zweitkleinste der insgesamt neun Gemeinden des politischen Bezirkes Wolfsberg. Mit 980 Einwohnern (Stand 2014) ist Preitenegg die kleinste Gemeinde dieses Bezirkes[1].

 Geographische Lage

 

Die Gemeinde Preitenegg liegt im oberen Lavanttal, im nordöstlichen Teil Kärntens und grenzt im Osten und Norden an das Bundesland Steiermark, im Westen an die Stadtgemeinde Bad St. Leonhard im Lavanttal und im Süden an die Stadtgemeinde Wolfsberg. Sie besteht aus folgenden Katastralgemeinden und Ortschaften:

KG Oberpreitenegg, Ortschaft Oberpreitenegg; KG Kleinpreitenegg, O. Kleinpreitenegg; KG Oberauerling, O. Oberauerling; KG Unterauerling, O. Unterauerling; KG Ort, O. Unterauerling; KG Unterpreitenegg, O. Preitenegg, Unterpreitenegg[2].

 

Zentraler Ort und einzige geschlossene Siedlung der Gemeinde ist seit jeher das Straßendorf Preitenegg in 1074 m Seehöhe, gelegen auf einem weithin ausgedehnten Riedel an der Packer Bundesstraße. Der Übergang über den 1166 m hohen Packsattel, auch unter der Bezeichnung „Vier Töre“ bekannt, ist uralt. Allerdings gab es durch Jahrhunderte hindurch nur einen Saumweg, der das Lavanttal hier mit der Steiermark verband. Erst im 18. Jahrhundert wurde ein brauchbarer Fahrweg über die Pack gebaut (in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die „sogenannte Waldensteiner oder Breitenegger Bezirks- und Verbindungsstrasse zwischen Wolfsberg und Graz über die Paker Gebirge“[3]). Der zunehmende Verkehr des 20. Jahrhunderts zwang zum Ausbau der ehemaligen Weinstraße zu einer modernen Verkehrsader. Am 30. Mai 1936 wurde nach sechsjähriger Bauzeit die neue Packer Bundesstraße feierlich eröffnet[4]. Der Ort Preitenegg hat durch seine Verkehrslage in neuerer Zeit seinen Charakter stark verändert, aus einem kleinen Bergbauerndorf hat sich eine Verkehrssiedlung mit vielen Neubauten entwickelt. Doch der seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts kontinuierlich zunehmende Durchzugsverkehr wurde immer mehr zu einem Problem, bis durch die Fertigstellung der Südautobahn A2 durch wenig besiedeltes Gemeindegebiet Mitte der 80er Jahre der Ort Preitenegg vom Schwerverkehr befreit wurde. Preitenegg kann nun als beschaulicher und ruhiger Erholungsort mit hoher Luftgüte und Sonnenreichtum an der verkehrsarm gewordenen Packer Alpenstrasse um Feriengäste werben. Preitenegg ist im Sommer ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in das weite Hinterland der Koralpe und Packalpe, und auch im Winter ist für sportliches Vergnügen im nahen und gut ausgebauten Schizentrum Hebalpe gesorgt.

Politische Entwicklung der Gemeinde Preitenegg

 

Die Ortsgemeinden sind aus den Jurisdiktionen (Landgerichte und Burgfriede mit Verwaltungsaufgaben) der Zeit Maria Theresias hervorgegangen und haben sich letztlich aus den josephinischen und franziszeischen Katastral- oder Steuergemeinden gebildet. Die Katastralgemeinden der heutigen Gemeinde Preitenegg gehörten um 1829 zu den Steuerbezirken Waldenstein (KG Kleinpreitenegg, Oberauerling, Oberpreitenegg, Unterauerling, Unterpreitenegg) und Twimberg (KG Ort) im Landgericht St. Leonhard[5]. Maßgebend für die Bildung der Ortsgemeinden wurde das provisorische Gemeindegesetz vom 17.3.1849. In Kärnten entstanden damals aus 713 Katastralgemeinden nunmehr 181 Ortsgemeinden, darunter die Ortsgemeinde Preitenegg. Seit der neuen Landeseinteilung des Herzogtums Kärnten laut Erlass vom 8.9.1854 war die Ortsgemeinde Preitenegg mit einer Bevölkerungszahl von 1203 Einwohnern eine der acht Ortsgemeinden des Bezirkes St. Leonhard und setzte sich aus den Katastralgemeinden Klein Preitenegg (126 Einwohner), Unter Preitenegg (538 Einwohner), Ober Preitenegg (304 Einwohner), Unter Auerling (97 Einwohner) und Ober Auerling (138 Einwohner) zusammen[6]. Durch die Gemeinde-Einteilung des Jahres 1865 kamen zu den oben genannten Katastralgemeinden noch die KG Ort (350 Einwohner), die KG Schönberg (333 Einwohner), die KG Schiefling (159 Einwohner) und die KG Twimberg (286 Einwohner) zur Ortsgemeinde Preitenegg hinzu[7]. Im Jahr 1879 wurden die Katastralgemeinden Schiefling, Twimberg, Schönberg und Ort jedoch aus der Ortsgemeinde Preitenegg wieder ausgeschieden und als selbständige Ortsgemeinde Schiefling konstituiert[8]. Eine weitere Veränderung im Grenzverlauf der Gemeinde Preitenegg erfolgte erst im 20. Jahrhundert. Mit Verordnung vom 18. Dezember 1963 wurde die Grenze zwischen den Gemeinden Preitenegg und Schiefling im Lavanttal (diese wurde im Jahr 1973 der Gemeinde Bad St. Leonhard im Lavanttal einverleibt[9]) geändert, indem die KG Ort der Gemeinde Preitenegg angeschlossen wurde[10].

 Geschichtlicher Abriss

 

Urkundlich wird Preitenegg erstmals im Jahre 1288 genannt, als Otto Ungnad von Waldenstein zugunsten des Bischofs Konrad von Lavant, mit dem er wegen der Güter des verstorbenen Bischofs Gerhard in Streit geraten war, auf die Vogtei über die Kirche in Preitenegg („advocaciam in ecclesia Praitenekk“) verzichtete[11]. Das obere Lavanttal war vermutlich seit dem 11. Jahrhundert durch eine Schenkung der Eppensteiner Bamberger Herrschaftsgebiet geworden. Seit dem Jahr 1255 sind Ministerialen des Bistums Bamberg auf der Burg Waldenstein nachweisbar, seit Anfang des 14. Jahrhunderts erscheinen Burg und Herrschaft Waldenstein, zu der auch das Gebiet von Preitenegg gehörte, als Bamberger Lehen im Besitz der Ungnad von Weißenwolf. Im Jahr 1328 wird ein Bamberger Chorherr Wernher von Preytenekk urkundlich genannt[12]. 1638 verkaufte die Enkelin und Erbin des letzten Ungnad (Margarethe Elisabeth Gräfin zu Leinigen-Westerburg, Witwe des Landgrafen von Hessen) den Waldensteiner Besitz samt dem dazugehörigen Eisenerzbergbau an das Stift Bamberg. Dieses veräußerte es 1672 an den Bischof Peter Philipp von Bamberg, der es wiederum testamentarisch seinem Vetter und Erben Johann Otto Reichsgrafen von Dernbach vermachte. Von 1695 bis 1807 war die Herrschaft Waldenstein im Besitz der Grafen von Schönborn-Wiesentheid, bis 1842 im Besitz der Wolfsberger Gewerkenfamilie Offner, dann bis 1852 des Andreas Grafen von Renard und des Friedrich Ludwig Westenholz. 1852 gingen die Besitzrechte an die Grafen Henckel von Donnersmark über.

 

Seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts lässt sich die landständische Maut zu Preitenegg urkundlich nachweisen. Das Grundstück zum Bau des Mauthauses war den Ständen von den Freiherren von Ungnad überlassen worden[13]. Als der Weinbau im Lavanttal um 1600 immer mehr zurückging, wurde die Einfuhr des steirischen Weines über den Packsattel erheblich gesteigert. Die „Weinmaut am Praitenegg“ brachte wichtige Steuereinnahmen. Es amtierten hier ein dem landständischen Generaleinnehmeramt unterstellter Einnehmer bzw. Obereinnehmer und ein Gegenschreiber (heute noch gibt es in Preitenegg den Vulgarnamen „Einnehmer“!), welche die Steuern einhoben und vor allem auch den Schmuggel („Contrabanda“) unterbinden sollten, was nicht selten zu Tumulten führte[14]. Diese Mautstelle existierte bis ins frühe 19. Jahrhundert. 1833 wurde das „Ärarialaufschlagsgebäude“ (damals das Haus Nr. 8 am Dorfplatz), das seine Funktion schon verloren hatte, verpachtet.

Im Jahr 1680 und später nochmals 1715/16 litten die Untertanen der Herrschaft Waldenstein schwer unter der Pest, die aus der Steiermark eingeschleppt wurde. Ein Waldensteiner Untertan hatte Kontakte mit den Bewohnern des Ortes Hirschegg im steirischen Packgebiet und wurde dort mit der tödlichen Krankheit angesteckt. Das Gebiet an der Pack war durch die Behörden nur sehr nachlässig gemäß den bestehenden sanitären Bestimmungen vor der Einschleppung der Pest geschützt worden, so dass immer mehr Häuser und Höfe infiziert wurden. Vor allem die Ortschaften Auerling, Theißenegg und in der Hauptsache Preitenegg wurden in Mitleidenschaft gezogen. Da die Behandlung der Pest völlig unzureichend und in Unkenntnis des Erregers nur symptomatisch war, fielen schließlich 30 % der Bevölkerung damals der Pest zum Opfer[15].

 

Ein Schulhaus bzw. ein Schulmeister zu Preitenegg werden bereits gegen Ende des 16. Jahrhunderts genannt[16]. Weitere Nachrichten zur örtlichen Schule stammen erst aus der Zeit Maria Theresias[17]. 1775 hielt in Preitenegg der Pfarrmesner, der zugleich Organist war, den Unterricht ab, und zwar in seinem Wohnzimmer[18]. Acht bis zehn Schüler besuchten diese Schule zur Winterszeit. Das Schulpatronat hatte der Fürstbischof zu Lavant, die zuständige Grundobrigkeit war die Herrschaft Waldenstein. Im Jahr 1809 war der Bauzustand des Mesner- bzw. Schulhauses so schlecht, dass in Preitenegg keine Schule gehalten werden konnte. Es wurde nun zwar ein neues Schulhaus mit Lehrer- bzw. Mesnerwohnung gebaut, doch schon 1814 der Zustand dieses Gebäudes von der Bezirksobrigkeit Waldenstein als feucht, die Einrichtung als unzureichend gerügt[19]. Von baulichen Verbesserungen hört man erst im Jahre 1832. Im Jahre 1860 wurden in Preitenegg 72 Kinder von einem Lehrer in einer Klasse unterrichtet. Im Jahr 1906 wurde ein neues Schulgebäude mit vorerst zwei (ab 1935 mit drei, 1948/49 mit fünf Klassen) errichtet, das im Jahre 1973/74 nach der Eröffnung des Schulneubaues am westlichen Ortseingang von Preitenegg abgerissen wurde. Damals besuchten 176 Schüler die VS Preitenegg in 6 Klassen, im Schuljahr 2003/03 betrug die Schülerzahl nur noch 58 in vier Klassen.

In Auerling wurde 1878 eine einklassige Volksschule, zuerst als Expositur von Preitenegg, ab 1882 als selbständige Schule eingerichtet. Sie wurde in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts aufgelassen.

 

 

Pfarr- und Kirchengeschichte

 

Die heutige Pfarrkirche St. Nikolaus, urkundlich 1288 erstmals erwähnt, ist in der Ortsmitte von Preitenegg etwas erhöht an der Straße gelegen. Das Patronat hatte das Bistum Lavant, die Vogtei übte die Herrschaft Waldenstein aus. Die Kirche dürfte als mittelalterliche Tochterpfarre von St. Marein bei Wolfsberg entstanden sein, eigene Pfarre wurde Preitenegg erst im 15. Jahrhundert. In den Mauern des Langhauses und des Turmes ist noch die einstige romanische Chorturmkirche erhalten, der spätgotische Choranbau und das spätgotische rundbogige Westportal und das Südportal stammen aus dem frühen 16. Jahrhundert. Die Herren von Ungnad als Herrschaftsinhaber machten Waldenstein im 16. Jahrhundert zu einem Mittelpunkt der Ausbreitung des lutherischen Glaubens und bestellten einen protestantischen Prediger. Die Pfarre Preitenegg hatte damals durch viele Jahre hindurch keinen katholischen Seelsorger.

Die barocke Einrichtung der Pfarrkirche von Preitenegg stammt aus dem 2. Viertel des 18. Jahrhunderts. Die Figuralplastik des bemerkenswerten Hochaltars schuf Franz Anton Detl, von dem auch in anderen Lavanttaler Kirchen qualitätsvolle Figurengruppen zu finden sind. Unbekannt ist der Maler der großformatigen Leinwandbilder mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament[20], die sich ebenfalls durch hohe Qualität auszeichnen und dem Rokoko zuzuordnen sind. Bis 1854 wurde das Benefizium (gemäß einer Stiftung von 1756) der Filialkirche St. Johann Nepomuk in Waldenstein von der Pfarrgeistlichkeit in Preitenegg mitbesorgt. Die heutige Form erhielt diese kleine Barockkirche im 1752 durch die Reichsgrafen von Schönborn als damaligen Herrschaftsbesitzern.

 

Wahlverhalten – Gemeinderatswahlen

 

Anhand der Ergebnisse der Gemeinderatswahlen soll das politische Geschehen in der Gemeinde Preitenegg etwas beleuchtet werden.

Bei den Gemeinderatswahlen in der Ersten Republik fielen im Jahr 1920 von 10 Mandaten 4 auf den Bauernbund, 3 auf die Sozialdemokraten und 3 auf die Christlichsozialen. In den Jahren 1924 und 1928 errang eine Einheitsliste jeweils 10 Mandate; im Jahr 1932 fielen 11 Mandate auf die Einheitsliste, 5 Mandate auf die NSDAP.

Bei den Gemeinderatswahlen in der Zweiten Republik gab es 1950 7 Mandate für die ÖVP, 3 für die WdU und 2 für die SPÖ. 1954 konnten die SPÖ 6 Mandate, die ÖVP 4 und die WdU 2 Mandate, 1958 die SPÖ abermals 6, die ÖVP 4 und die FPÖ 1 Mandat erreichen. 1964 entfielen auf die ÖVP und die FPÖ je 4 Mandate, auf die SPÖ 3 Mandate. 1970 gab es für die ÖVP und die SPÖ je 4 Mandate, 2 Mandate für die FPÖ und 1 Mandat für die Preitenegger Liste. In den Jahren 1973, 1979 und 1985 erlangte die SPÖ je 8 Mandate, die ÖVP 6 bzw. 7 (1985) Mandate, die FPÖ 1 Mandat (1973, 1979). 1991 fielen auf die SPÖ und die ÖVP je 6 Mandate, auf die FPÖ 3 Mandate, 1997 auf die SPÖ 6, die FPÖ 5 und die ÖVP 4 Mandate sowie im Jahr 2003 auf die ÖVP mit 17% Stimmengewinn 7, auf die SPÖ 6 und die FPÖ bei starken Stimmenverlusten 2 Mandate[21].

 


[1] Kärntner Gemeindejahrbuch 2003 vormals Kärntner Gemeindekalender, 70.

[2] Ebenda.

[3] KLA, Franz. Kat., 77019 Unterpreitenegg, Katastralschätzungselaborat.

[4] Vgl. Eduard Schober – Jürgen N. Cederborg, Das Lavanttal. Kärntens Paradies, Klagenfurt 1976, 96 ff.

[5] Erläuterungen zum Historischen Atlas der österr. Alpenländer, I. Abt.: Landgerichtskarte, 4. Teil: Kärnten, Krain, Görz und Istrien, Wien 1914, 139 f.

[6] LRBl. 6/1854, II. Abt., 23.

[7] LGBl. 4/1865, 20 f.

[8] LGBl. 6/1879, 7.

[9] LGBl. 63/1972 (Gesetz vom 29.6.1972 über die Neuordnung der Gemeindestruktur in Kärnten; in Kraft getreten mit 1.1.1973)

[10] LGBl. 248/1963, 262 f.

[11] MC VI, 89: 1288 April 13.

[12] MC IX, 212: 1328 Oktober 1.

[13] KLA, Wolfsberg Gewerke, Fasz. CLI.

[14] Vgl. KLA, Ständ. Archiv, Sch. 182, Fasz. 1, Nr. 20: Tabakschmuggel 1761/62. und Sch. 230, Fasz. 4, fol. 1-57: 1682 ff. betr. Ermordung des Gegenschreibers zu Preitenegg.

[15] Vgl. (Johann Burger), Geschichte der Pest zu Preitenegg in Kärnten im Jahre 1680, in: Car. 1818, Nr. 26, 28, 29, 30 bzw. Karl R. H. Frick, Geschichte der Medizin in Kärnten im Überblick. I: Von den Anfängen bis zum Jahre 1804 (Das Kärntner Landesarchiv 14), Klagenfurt 1987, 197 ff. (mit weiteren Literaturangaben).

[16] KLA, Ständ. Archiv, HS 36, fol. 10: 1596 Hanns Rornfelder und ebenda, Sch. 525, Fasz. 1.

[17] Vgl. Notburg Zimmermann, Die Entwicklung des elementaren Schulwesens im Lavanttal (Kärnten) in der Zeit zwischen der Erklärung des Schulwesens zum „Politicum“ (1770) und dem Reichsvolksschulgesetz (1869), Diss. Klagenfurt, 2000 und Otto Kleewein, Zur Geschichte der Volksschule Preitenegg, in: Carinthia I 1973, 263 ff.

[18] Ehemaliges Gasthaus „Karlwirt“, 1980 abgerissen.

[19] Das ehemalige Schul- und Mesnerhaus neben der Pfarrkirche diente von 1812 bis 1906 als Schule. Es wurde 1983 abgerissen.

[20] Vgl. Franz G. Hann, Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Preitenegg und die merkwürdigen Bilder des alten und neuen Testamentes in continuierender Darstellung daselbst, in: Car. 1898, 59 ff. und Thomas Zedrosser, Die Kirche in Preitenegg und ihre Gemälde, in: Car. I 1932, 88 f.

[21] Vgl. die einzelnen Gemeinderatswahlen-Ergebnisse, hg. v. Amt der Kärntner Landesregierung, Landesstelle für Statistik.